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Eröffnung

Hallo beisammen,


etwas vor dem offiziellen Start aber besser jetzt als zu spät. Dies hier gibt das offizielle Diskussionsforum für die Start in den Tag Bibellese.

Kurz dazu was das überhaupt soll: Die Bönnigheimer Jugend plant von Aschermittwoch bis Ostersonntag eine besondere art von Fasten. Wir möchten uns jeden Tag konsequent auf die Bibellese Start in den Tag konzentrieren. (Für die, die es schon wieder nicht mehr wissen: Ja das ist das Buch, das Ihr zu Weihnachten von der EJBö geschenkt bekommen habt.)

Das heißt für euch konkret: Irgendwann zur geeigneter Stunde am Tag das Buch "Start in den Tag" und am besten eine Bibel eurer Wahl in die Hand nehmen und euch Gedanken machen.

Wir (hauptsächlich Katrin und Nico) machen uns auch Gedanken und stellen diese immer hier rein. Ihr könnt dann eure Gedanken zu dem Tag und Bibelstelle in den Kommentaren hinzufügen und eine rege Diskussion anfangen. So stehen wir in ständigem Gedankenaustausch.

Im Jugendkreis (Pimp your Life) werden wir von der letzen Woche während der Andacht nochmals ein Thema aufnehmen und etwas mehr darüber nachdenken oder neue Denkanstöße geben.

Damit das ganze auch noch ein Anreizsystem hat: Der oder die Start-in-den-Tag-Leser mit den häufigsten Blogs gewinnt einen ganz dollen Hauptpreis! Dieser wird demnächst hier an dieser Stelle veröffentlicht.

 

Noch schöne Närrische Tage

 

euer Nico

3 Kommentare 4.2.08 21:23, kommentieren

6. Februar

Anschrift und Gruß
1 Diesen Brief schreibt Paulus, ein Diener Gottes und Apostel Jesu Christi. Ich habe den Auftrag, alle, die Gott auserwählt hat, im Glauben zu stärken. Viele Menschen sollen noch die Wahrheit erkennen und so leben, wie es Gott gefällt.2 Wir hoffen auf das ewige Leben, das Gott uns vor allen Zeiten zugesagt hat. Und Gott lügt nicht. 3 Jetzt ist die Zeit gekommen, dass alle Menschen von seiner Zusage erfahren sollen. Gott, unser Retter, hat mir deshalb den Auftrag gegeben, diese Botschaft überall zu verkünden. 4 Ich grüße dich, lieber Titus. Durch unseren gemeinsamen Glauben bist du mir lieb wie ein eigener Sohn. Ich wünsche dir Gnade und Frieden von Gott, unserem Vater, und unserem Retter Jesus Christus.

Wer eine Gemeinde leiten kann
5 Ich habe dich auf Kreta zurückgelassen, damit du die Arbeit zu Ende führst, die wir dort gemeinsam begonnen haben. Vor allem sollst du in den einzelnen Städten geeignete Männer als Leiter der Gemeinden einsetzen. 6 Es müssen Männer sein, die ein vorbildliches Leben führen. Sie dürfen nur eine Frau haben. Ihre Kinder sollen an Jesus Christus glauben und nicht als zügellos und ungehorsam bekannt sein. 7 Ein Gemeindeleiter muss tatsächlich in jeder Beziehung vorbildlich leben, denn er trägt die Verantwortung für die Gemeinde Gottes. Darum darf er weder rechthaberisch noch jähzornig oder gewalttätig sein, kein Trinker, und er soll nicht darauf aus sein, sich durch unehrliche Geschäfte zu bereichern. 8 Vielmehr soll er gastfreundlich sein, das Gute lieben und besonnen sein, gerecht urteilen, ganz für Gott da sein und sich selbst beherrschen können. 9 Außerdem muss er sich an die zuverlässige Botschaft Gottes halten, so wie sie ihm gelehrt worden ist. Denn nur so kann er die Gemeinde im Glauben festigen und andere, die einer falschen Lehre verfallen sind, von ihrem Irrweg abbringen.

Dulde keine Irrlehre!
10 Denn es gibt viele, die sich gegen Gott auflehnen, Schwätzer und Verführer, besonders unter getauften Juden. 11 Man muss ihnen unbedingt das Maul stopfen; denn es ist ihnen schon gelungen, ganze Familien vom rechten Glauben abzubringen. Sie verbreiten ihre falschen Lehren und lassen sich auch noch teuer dafür bezahlen! 12 Einer von ihren Landsleuten muss geradezu ein Prophet gewesen sein, als er sagte: "Alle Leute auf Kreta lügen. Sie sind faul und gefräßig und benehmen sich wie wilde Tiere." 13 Dieser Mann hat die Wahrheit gesagt. Darum weise sie scharf zurecht, damit sie wieder zu einem gesunden Glauben zurückfinden. 14 Keiner soll diese jüdischen Legenden glauben und sich nach den Vorschriften von Leuten richten, die der Wahrheit den Rücken gekehrt haben. 15 Wen Gott von seiner Schuld rein gemacht hat, für den ist alles rein. Wer aber noch mit Schuld beladen ist und nicht auf Gott hören will, für den ist nichts rein. Sein ganzes Denken und Fühlen ist beschmutzt. 16 Zwar behaupten diese Leute, Gott zu kennen, aber ihr Leben beweist das Gegenteil. Sie widersetzen sich Gottes Weisungen und sind zu nichts Gutem fähig. Was sie tun, kann man nur verabscheuen.

1 Kommentar 6.2.08 14:23, kommentieren

7. Februar

Titus 2

Wie Christen leben sollen
1 Du aber sollst dich in allem, was du sagst, nach der unverfälschten Lehre richten.2 Den älteren Männern sag, dass sie maßvoll, ehrbar und besonnen leben sollen; dabei treu in ihrem Glauben, voller Liebe und Geduld. 3 Von den älteren Frauen verlange, dass sie ein Leben führen, wie es Gott Ehre macht. Sie sollen nicht klatschen und tratschen noch sich betrinken, sondern in allen Dingen mit gutem Beispiel vorangehen. 4 So können sie die jungen Frauen dazu anleiten, dass sie ihre Männer und Kinder lieben, 5 besonnen und anständig sind, ihren Haushalt gut versorgen, sich liebevoll und gütig verhalten und sich ihren Männern unterordnen, damit Gottes Botschaft durch sie nicht in Verruf gerät. 6 Ebenso musst du die jungen Männer ermahnen, beherrscht und maßvoll zu leben. 7 Vor allem sei du ihnen in jeder Hinsicht ein gutes Vorbild. Die Lehre sollst du unverfälscht und mit Würde weitergeben. 8 Was immer du sagst, soll wahr und überzeugend sein. Nur so werden unsere Gegner beschämt und können nichts Nachteiliges gegen uns vorbringen. 9 Sag den Sklaven, dass sie sich ihren Herren in jeder Beziehung unterordnen, und zwar freiwillig und nicht widerstrebend. 10 Sie sollen nichts unterschlagen, sondern zuverlässig sein, damit ihr Beispiel die Menschen von der Botschaft Gottes, unseres Retters, überzeugt.
Im Alltag für Gott leben
11 Denn Gottes Barmherzigkeit ist sichtbar geworden, mit der er alle Menschen retten will. 12 Sie bringt uns dazu, dass wir uns von aller Gottlosigkeit und allen selbstsüchtigen Wünschen trennen, dafür besonnen und rechtschaffen leben, wie es Gott gefällt. 13 Denn wir warten darauf, dass sich unsere Hoffnung bald erfüllt: dass unser großer Gott und Retter Jesus Christus in seiner ganzen Herrlichkeit erscheinen wird. 14 Er hat sein Leben für uns gegeben und uns von aller Schuld befreit. So sind wir sein Volk geworden; bereit, von ganzem Herzen Gutes zu tun. 15 Das sollst du lehren; ermahne und weise mit ganzer Autorität zurecht. Niemand darf auf dich herabsehen.

1 Kommentar 7.2.08 14:58, kommentieren

08. Februar

Titus 3

Der Christ in Staat und Gesellschaft
1 Erinnere die Christen daran, dass sie sich dem Staat und allen Regierenden unterzuordnen haben. Sie sollen die Gesetze des Staates befolgen und sich tatkräftig für die Menschen einsetzen.2 Kein Christ darf gehässig über andere reden oder gar Streit suchen. Er soll vielmehr jedem freundlich und liebevoll begegnen. 3 Vergessen wir nicht: Auch wir wussten es früher nicht besser. Wir waren Gott ungehorsam, kannten den richtigen Weg nicht und wurden von allen möglichen Wünschen und Leidenschaften beherrscht. Bosheit und Neid bestimmten unser Leben. Wir hassten alle, und alle hassten uns. 4 Aber dann wurde die Liebe und Güte Gottes, unseres Befreiers, sichtbar. 5 Er rettete uns - nicht, weil wir etwas geleistet hätten, womit wir seine Liebe verdienten; nein, seine Barmherzigkeit hat uns durch eine neue Geburt und die Taufe zu neuen Menschen gemacht. Das wirkte der Heilige Geist, 6 den Gott uns durch unseren Retter Jesus Christus in reichem Maße geschenkt hat. 7 So sind wir allein durch seine unverdiente Güte von aller Schuld befreit und warten voller Hoffnung auf das ewige Leben, das wir als seine Kinder erben werden. 8 Darauf können wir vertrauen. Ich will, dass du dies alles mit Nachdruck weitergibst. Denn alle, die zum Glauben an Gott gekommen sind, sollen sich darum bemühen, Gutes zu tun. Das ist nützlich und hilfreich für alle Menschen.

Irrlehrer in der Gemeinde
9 Wo aber nur leeres Stroh gedroschen wird und man völlig sinnlos über Abstammungslinien und Geschlechtsregister streitet, da hast du nichts zu suchen. Beteilige dich nicht an dem Gezänk über bestimmte religiöse Vorschriften. Das führt zu nichts und hat gar keinen Wert. 10 Wer falsche Lehren verbreitet, den sollst du ein- oder zweimal zurechtweisen. Kommt er trotzdem nicht zur Einsicht, dann trenn dich von ihm. 11 Du weißt doch: Den Menschen, die ihre Sünde nicht einsehen wollen, kann man nicht helfen. Sie sprechen sich selbst das Urteil.

Bitten und Grüße
12 Sobald Artemas oder Tychikus bei dir sind, komm so schnell wie möglich zu mir nach Nikopolis. Dort will ich den ganzen Winter über bleiben. 13 Den Rechtsanwalt Zenas und auch Apollos rüste mit allem aus, was sie für die Reise brauchen, damit ihnen unterwegs nichts fehlt. 14 Alle, die sich zu Jesus Christus bekennen, müssen lernen, überall da zu helfen, wo es nötig ist. Denn sonst bleibt ihr Glaube fruchtlos. 15 Meine Mitarbeiter lassen dich herzlich grüßen. Viele Grüße an alle Christen, die uns in Liebe verbunden sind. Die Gnade Gottes sei mit euch allen!

3 Kommentare 8.2.08 09:38, kommentieren

Preise & Teilnahmebedingungen

Hallo Ihr Lieben!

Die Preise stehen fest:

1. Preis: Ein Abend in fremden Welten

2. Preis: Legale Glückshormone

3. Preis: Frühlingsboten

Aber:

Es werden nur die Kommentare gezählt, die auch am entsprechenden Tag eingestellt wurden - soll heißen, nachträgliche Kommentare werden nicht gezählt!

2 Kommentare 8.2.08 12:25, kommentieren

09. Februar

Philemon 1-25

 1Paulus, ein Gefangener Christi Jesu, und Timotheus, der Bruder, an Philemon, den Lieben, unsern Mitarbeiter,2 und an Aphia, die Schwester, und Archippus, unsern Mitstreiter, und an die Gemeinde in deinem Hause: 3 Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

Glaube und Liebe des Philemon
4 Ich danke meinem Gott allezeit, wenn ich deiner gedenke in meinen Gebeten 5 - denn ich höre von der Liebe und dem Glauben, die du hast an den Herrn Jesus und gegenüber allen Heiligen -, 6 dass der Glaube, den wir miteinander haben, in dir kräftig werde in Erkenntnis all des Guten, das wir haben, in Christus. 7 Denn ich hatte große Freude und Trost durch deine Liebe, weil die Herzen der Heiligen erquickt sind durch dich, lieber Bruder.

Fürsprache für Onesimus
8 Darum, obwohl ich in Christus volle Freiheit habe, dir zu gebieten, was sich gebührt, 9 will ich um der Liebe willen doch nur bitten, so wie ich bin: Paulus, ein alter Mann, nun aber auch ein Gefangener Christi Jesu. 10 So bitte ich dich für meinen Sohn Onesimus1, den ich gezeugt habe in der Gefangenschaft, 11 der dir früher unnütz war, jetzt aber dir und mir sehr nützlich ist. 12 Den sende ich dir wieder zurück und damit mein eigenes Herz. 13 Ich wollte ihn gern bei mir behalten, damit er mir an deiner statt diene in der Gefangenschaft um des Evangeliums willen. 14 Aber ohne deinen Willen wollte ich nichts tun, damit das Gute dir nicht abgenötigt wäre, sondern freiwillig geschehe. 15 Denn vielleicht war er darum eine Zeit lang von dir getrennt, damit du ihn auf ewig wiederhättest, 16 nun nicht mehr als einen Sklaven, sondern als einen, der mehr ist als ein Sklave: ein geliebter Bruder, besonders für mich, wie viel mehr aber für dich, sowohl im leiblichen Leben wie auch in dem Herrn. 17 Wenn du mich nun für deinen Freund hältst, so nimm ihn auf wie mich selbst. 18 Wenn er aber dir Schaden angetan hat oder etwas schuldig ist, das rechne mir an. 19 Ich, Paulus, schreibe es mit eigener Hand: Ich will's bezahlen; ich schweige davon, dass du dich selbst mir schuldig bist. 20 Ja, lieber Bruder, gönne mir, dass ich mich an dir erfreue in dem Herrn; erquicke mein Herz in Christus. 21 Im Vertrauen auf deinen Gehorsam schreibe ich dir; denn ich weiß, du wirst mehr tun, als ich sage. 22 Zugleich bereite mir die Herberge; denn ich hoffe, dass ich durch eure Gebete euch geschenkt werde.

Grüße und Segenswunsch
23 Es grüßt dich Epaphras, mein Mitgefangener in Christus Jesus, 24 Markus, Aristarch, Demas, Lukas, meine Mitarbeiter. 25 Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geist!

1 Kommentar 9.2.08 11:48, kommentieren

10. Februar

Psalm 91

Unter Gottes Schutz
1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, 2 der spricht zu dem HERRN: / Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. 3 Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der verderblichen Pest. 4 Er wird dich mit seinen Fittichen decken, / und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, 5 dass du nicht erschrecken musst vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen, 6 vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt. 7 Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite / und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. 8 Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird. 9 Denn der HERR ist deine Zuversicht, der Höchste ist deine Zuflucht. 10 Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen. 11 Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, 12 dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. 13 Über Löwen und Ottern wirst du gehen und junge Löwen und Drachen niedertreten. 14 »Er liebt mich, darum will ich ihn erretten; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. 15 Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; / ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. 16 Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.«

10.2.08 07:45, kommentieren